Glatteis und Nässe steigern im Winter schnell die Rutschgefahr für Autofahrer. Auch die Sicht ist durch Schnee, Nebel und Dunkelheit häufig beeinträchtigt. Wer in der kalten und dunklen Jahreszeit mit dem Pkw unterwegs ist, sollte besonders vorsichtig fahren. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiß, worauf zu achten ist, um auch im Winter sicher an das gewünschte Ziel zu kommen. Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, klärt außerdem auf, ob es Pflicht ist, die Scheiben freizukratzen.
Das Auto auf die kalten Temperaturen vorbereiten
Wenn sich das Jahr dem Ende neigt und die Temperaturen sinken, heißt es wieder: Reifen wechseln. Spätestens bei Glatteis und Schnee ist die Fahrt mit Winterreifen Pflicht. Darüber hinaus gibt es weitere Vorkehrungen, die Autofahrer treffen sollten, um auf den Wintereinbruch vorbereitet zu sein. „Dazu gehört zum Beispiel das Überprüfen von Beleuchtung, Batterie und Scheibenwischer“, rät Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO. „Das Frostschutzmittel gilt es aufzufüllen sowie Eiskratzer und Handfeger in den Wagen zu legen. Am besten eignet sich ein Modell aus Kunststoff mit einer rauen und einer glatten Kante, um die Eisschicht auf den Scheiben optimal zu entfernen.“ Schnitzler empfiehlt außerdem, nur mit mäßigem Druck die Scheiben zu kratzen – das vermeidet Beschädigungen.
Fahrverhalten anpassen
Die richtige Vorbereitung allein reicht nicht aus, um im Winter sicher unterwegs zu sein. Entscheidend ist vor allem, das Fahrverhalten an die winterlichen Straßenverhältnisse anzupassen. Nicht nur Eis und Schnee auf den Straßen, sondern auch der Wechsel zwischen glattem, rutschigem und trockenem Asphalt macht das Autofahren im Winter gefährlich. „Um bei diesen Straßenverhältnissen Rutschen zu vermeiden, heißt es daher, die Geschwindigkeit anzupassen, vorausschauend zu fahren, genügend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten und mehr Zeit für die Fahrt einzuplanen“, so der Kfz-Experte. „Für einen besseren Halt auf der Straße sorgt zudem das Fahren in einem möglichst hohen Gang mit einer niedrigen Drehzahl.“ Ruckartige und hektische Lenkbewegungen sollten Autofahrer unbedingt vermeiden und tagsüber das Tagfahr- oder Abblendlicht einschalten. „Wer ein besseres Gefühl für die herrschenden Bedingungen bekommen möchte, kann auf einer freien Strecke eine kurze Bremsprobe durchführen“, ergänzt Schnitzler.
Eiskratzen – Pflicht oder Kür?
Ist das Auto komplett unter einer weißen Schneedecke begraben, kann das Freiräumen schnell mühsam sein und viel Zeit kosten. Vor allem auf dem Weg zur Arbeit scheint es da verlockend, nur mit einem kleinen Sichtfenster loszufahren. „Das kann jedoch schnell nach hinten losgehen“, warnt Sabine Brandl, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH. „Denn laut § 23 der Straßenverkehrsordnung sind Autofahrer dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihre Sicht nicht beeinträchtigt ist. Die Scheiben und auch die Rückspiegel sollten also von Schnee und Eis befreit werden. Ebenso müssen die Kennzeichen sowie nach § 17 StVO Scheinwerfer, Rücklichter und Blinker frei sein. Der nachfolgende Verkehr darf nicht durch Schneelawinen oder Eisstücke etwa vom Autodach gefährdet werden. Natürlich können diese auch beim Bremsen auf die eigene Frontscheibe rutschen. Schnee auf der Motorhaube kann schnell die eigene Sicht beeinträchtigen, Schnee auf dem Kofferraumdeckel dem nächsten Auto auf die Windschutzscheibe geraten. Es empfiehlt sich also, das ganze Auto von Schnee und Eis zu befreien.“ Wer dies unterlässt, riskiert unter anderem ein Bußgeld und muss mit einer Teilschuld im Falle eines Unfalls rechnen.
Besonders gefährlich: Blitzeis
Im Winter sorgt vor allem plötzlich auftretendes Blitzeis für spiegelglatte Straßen und Unfälle. Autofahrer, die ins Rutschen geraten, können sich meist nicht auf technische Hilfsmittel wie das Antiblockiersystem (ABS) oder das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) verlassen. Der Kfz-Experte von ERGO empfiehlt daher, auf die Warnhinweise für Blitzeis wie leise Abrollgeräusche der Reifen, ein unnatürliches Lenkverhalten oder durchdrehende Reifen zu achten und das Fahrverhalten entsprechend anzupassen. Das heißt, den Verkehr aufmerksam zu beobachten, vorausschauend zu fahren und einen bis zu dreimal größeren Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern einzuhalten. Dies gilt besonders auf Brücken, Kuppen, wenig befahrenen Straßen und in Waldgebieten. „Wer bei Glatteis und Schnee auf das Autofahren verzichten kann, sollte den Wagen am besten stehen lassen – das ist am sichersten“, so Schnitzler.
Bildmaterial und Text: (Quelle: ERGO Group)Weitere Bearbeitung und Ergänzungen: Berny
Über die ERGO Group AG ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 20 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ihren Privat- und Firmenkunden ein breites Produktportfolio in allen wesentlichen Versicherungssparten sowie vollumfängliche Assistance- und Serviceleistungen. Unter dem Dach der ERGO Group AG steuern mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG und ERGO Technology & Services Management AG drei Einheiten die Geschäfte und Aktivitäten der ERGO Group. In diesen sind jeweils das deutsche und internationale Geschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen gebündelt. Rund 38.700 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte ERGO einen Versicherungsumsatz von 20,1 Milliarden Euro und ein Ergebnis von 721 Millionen Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com.
Spezialisiert auf Harley-Davidson Insurance Services ist Nena natürlich auch Ansprechpartnerin für alle ERGO Leistungen.
Mindestalter sowohl für den Mofaschein (max. 25km/h) und die Klasse AM (max. 45 km/h) ist 15 Jahre. Lohnt sich der Mofaschein heutzutage noch? In meinen Augen nicht. Daher starten wir erst mit der Führerscheinklasse AM durch. Denn: Mit dem Roller- oder Moped-Führerschein, der 50ccm Hubraum Klasse, darfst Du bauartbedingt mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 45 km/h unterwegs sein.
Hier findest Du alle Info’s, die Voraussetzungen und Merkmale der Führerscheinklasse AM:
Alle Infos zur Klasse AM:
AUSBILDUNG
Mindestalter: 15
Ausbildung: Theorie und Praxis
Prüfung: Theorieprüfung und praktische Prüfung
STUNDENPENSUM
Theorie-Doppelstunden à 90 Minuten
Bei Ersterteilung: 12 Doppelstunden Theorie
Bei Erweiterung: 6 Doppelstunden Theorie
Zusatzstoff: 2 Doppelstunden Theorie KL A
Praxis-Übungsstunden: nach Bedarf
VORAUSSETZUNGEN
Biometrisches Passfoto
Sehtest
Erste-Hilfe-Kurs
Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung
MERKMALE
Zweirädrige Kleinkrafträder mit
bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h
Hubraum max. 50 ccm bei Verbrennungsmotor
Leistung max. 4 kW bei Elektromotor
DREIRÄDRIGE KLEINKRAFTRÄDER MIT
bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h
Hubraum max. 50 ccm bei Fremdzündungsmotoren
Leistung max. 4 kW bei Diesel-/Elektromotor
VIERRÄDRIGE LEICHT-KFZ MIT
bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h
Erkenntnisse aus dem DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2024
Viele Regeln nur unzureichend bekannt
forsa-Studie zu Radweg-Verkehrszeichen zeigt Wissenslücken
Verhaltensvorschriften sollten problemlos verständlich sein
International einheitliche Regeln insgesamt wünschenswert
Egal ob Gebot, Verbot oder Warnhinweis – die Funktion von Verkehrszeichen ist klar: Sie sollen den Verkehrsteilnehmenden Informationen geben und bestimmte Verhaltensweisen vorschreiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Regeln, die mit bestimmten Verkehrszeichen verbunden sind, auch allgemein bekannt sind. Am Beispiel von Radfahrenden in Deutschland zeigt eine repräsentative forsa-Befragung im Auftrag von DEKRA, dass das durchaus nicht immer der Fall ist. „Die Ergebnisse belegen, dass in diesem Punkt noch großer Optimierungsbedarf besteht“, sagt Verkehrspsychologe Dr. Thomas Wagner. Der DEKRA Experte macht sich angesichts zunehmenden internationalen Verkehrs dafür stark, Lösungsansätze für universelle Verkehrszeichen zu finden, um auch so Unfallrisiken zu verringern.
Aus der Redaktion:
Leider stellen wir im Zuge der Fahrschulausbildung immer wieder fest das diese Dekra Studie erschreckend wahr ist. Jedoch kommt gravierend noch eines dazu: Viele Radfahrer verstossen wissentlich und mit Vorsatz gegen wichtige Verkehrsregeln. Daher kommt es sehr häufig zu „gefährlichen Begegnungen der dritten Art“. Nur durch notwendige Vorausschau können Unfälle dann vermieden werden. Das schlimme daran: Die Radfahrer fühlen sich dabei meistens noch im Recht… Redaktionsseitig sind wir der Meinung das hier nur Kontrollen und harte Bestrafungen einhalt gebieten können.
Schwerpunkt der Befragung
Im Mittelpunkt der Befragung standen fünf Verkehrszeichen: „Radweg“, „Fahrradstraße“, „Getrennter Geh- und Radweg“, „Gehweg“ mit dem Zusatzschild „Radfahrende frei“ sowie „Gemeinsamer Geh- und Radweg“. Zu jedem Schild sollten die Befragten – mehr als 1.000 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Radfahrende – bestimmte Aussagen zu den geltenden Verkehrsregeln als richtig oder falsch einordnen.
Radweg
Beim Verkehrsschild „Radweg“ kennen über 60 Prozent der Befragten alle Regeln. 71 Prozent wissen, dass sie den Radweg benutzen müssen und nicht auf der Fahrbahn fahren dürfen. Bei der „Fahrradstraße“ ist der Kenntnisstand heterogener. Zwei von drei Radfahrenden wissen, dass auf einer Fahrradstraße keine Autos fahren dürfen – es sei denn, Zusatzzeichen erlauben es. Etwas mehr als die Hälfte weiß, dass Fahrräder auf einer Fahrradstraße immer nebeneinander fahren dürfen. Dagegen wissen nur 32 Prozent, dass sie als Radfahrende auf Fahrradstraßen maximal 30 km/h fahren dürfen.
Auch beim Verkehrszeichen „Getrennter Geh- und Radweg“ sind die Regeln unterschiedlich bekannt. So wissen neun von zehn Befragten, dass sie bei dieser Beschilderung in der vorgesehenen Markierung fahren müssen. Dass sie hier den Radweg nutzen müssen und nicht auf der Fahrbahn fahren dürfen, ist deutlich weniger bekannt – gut die Hälfte weiß das.
Beim Gehweg mit dem Zusatzschild „Radfahrende frei“ wissen nahezu alle Befragten, dass sie den Gehweg als Fahrradfahrende mitbenutzen dürfen – aber nicht müssen – und auf Fußgängerinnen und Fußgänger Rücksicht nehmen müssen. Allerdings weiß nur ein Drittel, dass Fahrräder hier nur Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen.
Gemeinsamer Geh- und Radweg, Gehweg mit Zusatzschild für Radverkehr, getrennter Geh- und Radweg: Wo welche Regeln gelten, wissen längst nicht alle Verkehrsteilnehmenden.
Nach der Beschilderung „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ müssen Radfahrende auf Fußgänger Rücksicht nehmen; nahezu alle Befragten wissen das. Nur etwas mehr als der Hälfte ist dagegen klar, dass sie den Radweg benutzen müssen und nicht auf der Fahrbahn fahren dürfen.
„Zumindest in Teilen decken sich die Ergebnisse der Umfrage mit der von der Deutschen Verkehrswacht schon vor ein paar Jahren getroffenen Feststellung, dass die für den Radverkehr geltenden Regeln nicht hinreichend bekannt sind“, sagt der DEKRA Verkehrspsychologe Dr. Thomas Wagner. Dies betreffe laut Verkehrswacht nicht nur die Radfahrenden selbst, sondern sehr stark auch den Auto- und Fußgängerverkehr. Häufig werden die Regeln falsch interpretiert oder angewendet; eine individuelle Auffrischung der Regelkenntnis ist deshalb wichtig.
Universelle Verkehrszeichen
Die Ergebnisse der forsa-Befragung könnten auch Anlass geben, sich grundsätzlich über die Gestaltung von Verkehrsschildern Gedanken zu machen: „Angesichts des zunehmenden internationalen Verkehrsaufkommens sollten Lösungen für universelle Verkehrszeichen gefunden werden, um Unfallrisiken zu verringern“, so Wagner. Er verweist dazu auf eine chinesische Studie von 2019. Sie wollte Schlüsselfaktoren für die Leistung von Verkehrsteilnehmenden beim Erraten von Verkehrszeichen ermitteln. Das Forscherteam befragte dazu gut 200 chinesische Studierende zwischen 19 und 23 Jahren durch, die noch nie in Deutschland Auto gefahren waren und keine tägliche Fahrerfahrung hatten, zu 39 chinesischen und 15 deutschen Verkehrsschildern.
Die Studie ergab für Warnschilder mit knapp 63 Prozent die höchste Quote an korrekten Antworten. Der durchschnittliche Wert fürs korrekte Erraten unter allen gezeigten Schildern lag bei rund 57 Prozent. Das deutsche Gefahrenzeichen 102 (Kreuzung oder Einmündung mit Vorfahrt von rechts) und das Richtzeichen 307 (Ende der Vorfahrtstraße) wiesen die geringste Erraten-Quote mit jeweils unter 1 Prozent auf. „Maßgeblich für die richtige Zuordnung der Bedeutung eines Schildes ist unter anderem, wie häufig es einem in der Vergangenheit begegnet ist“, so der DEKRA Experte. Das gelte für Verkehrszeichen aller Art, egal ob mit Blick auf Vorfahrt, Straßenbenutzung oder Geschwindigkeit.
Internationale Vereinheitlichung der Verkehrsregeln
Vor diesem Hintergrund wäre eine weitere Vereinheitlichung der Verkehrsregeln wünschenswert, so Dr. Wagner. Bis heute gibt es zwischen nationalen Verkehrsregeln große Unterschiede, die den internationalen Verkehr deutlich erschweren. Problematisch sind zum Beispiel die schon innerhalb Europas sehr verschiedenen Verhaltensregeln an Fußgängerüberwegen. In Deutschland etwa oder im Vereinigten Königreich müssen Fahrzeuge anhalten, wenn zu Fuß Gehende sichtlich erkennbar den Überweg betreten wollen. In Italien dagegen haben zu Fuß Gehende erst dann Vorrang, wenn sie sich schon auf dem Zebrastreifen befinden.
Ein anderes Beispiel sind landesspezifische Regelungen für die Benutzung von Kreisverkehren. So ist in manchen Ländern das Blinken an der Einfahrt verboten, in anderen Ländern erlaubt, aber nicht vorgeschrieben. In wieder anderen Ländern muss vor der Einfahrt angezeigt werden, in welche Richtung der Kreisverkehr verlassen werden soll. Auch beim Ausfahren unterscheiden sich die Regelungen, zumeist muss hier aber geblinkt werden. Unterschiede gibt es zudem bei den Vorfahrtsregelungen.
Weitere Hintergründe zum Thema „Verkehrsräume für Menschen“ finden sich im DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2024. Er steht unter www.dekra-roadsafety.com zur Verfügung.
Über DEKRA
DEKRA wurde 1925 ursprünglich mit dem Ziel gegründet, die Sicherheit im Straßenverkehr durch Fahrzeugprüfungen zu gewährleisten. Mit einem weitaus breiteren Tätigkeitsspektrum ist DEKRA heute die weltweit größte unabhängige nicht börsennotierte Sachverständigenorganisation im Bereich Prüfung, Inspektion und Zertifizierung. Als globaler Anbieter umfassender Dienstleistungen und Lösungen helfen wir unseren Kunden, ihre Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Im Jahr 2023 hat DEKRA einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro erzielt. Rund 49.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf fünf Kontinenten mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA gehört mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.
Motorradfahren ist nicht nur ein Hobby – es ist ein Lebensgefühl, das mit Geschwindigkeit, Freiheit und Abenteuer verbunden ist. Aber was wäre, wenn DU dieses Erlebnis noch weiter optimieren könnten? In der Welt des Motorradfahrens tut sich einiges: Neue Technologien revolutionieren das Fahrvergnügen und machen Deine Touren sicherer und komfortabler als je zuvor. Egal, ob Du ein erfahrener Biker:in bist oder gerade erst den Wind unter Deinem Helm spürst – diese vier Must-know Tipps bringen Dein Motorradfahren auf das nächste Level. Lass Dich überraschen, wie einfach es ist, mehr aus jeder Fahrt herauszuholen!
Elektronische Aufhängung: Komfort und Kontrolle auf jeder Straße
Eines der beeindruckendsten Features, das Du kennen sollten, ist die elektronische Aufhängung. Dieses System passt sich automatisch an die Straßenverhältnisse und das Gewicht des Fahrers an. Egal, ob Du auf einer kurvigen Landstraße oder einer holprigen Stadtstraße unterwegs bist die elektronische Aufhängung sorgt dafür, dass Dein Motorrad immer optimal reagiert. Der große Vorteil liegt in der verbesserten Kontrolle, die besonders bei hohen Geschwindigkeiten und schwierigen Straßenverhältnissen deutlich wird. Einige Modelle bieten sogar verschiedene Dämpfungsstufen… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Smart Helmets: die nächste Generation des Schutzes
Ein weiterer Tipp, den Du unbedingt beachten sollten, ist die Investition in einen Smart-Helm. Diese Hightech-Helme gehen weit über den herkömmlichen Kopfschutz hinaus… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Dashcams und Fahrdatenerfassung: Deine Augen auf der Straße
Dashcams sind längst nicht mehr nur etwas für Autos – auch für Motorräder bieten sie zahlreiche Vorteile. Diese kleinen Kameras zeichnen Deine Fahrten auf und können im Falle eines Unfalls entscheidend dazu beitragen, die Schuldfrage zu klären… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Autonomes Fahren: Zukunftsmusik oder bald Realität?
Der letzte Tipp, den Du auf dem Schirm haben solltest, ist das Thema autonomes Fahren. Während diese Technologie bei Autos bereits weit fortgeschritten ist, gibt es auch erste Ansätze für Motorräder… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Fazit
Motorradfahren wird durch neue Technologien nicht nur spannender, sondern vor allem sicherer. Ob durch eine elektronische Aufhängung, die Dir mehr Kontrolle gibt, einen Smart-Helm, der Dich stets vernetzt hält, Dashcams, die Fahrten aufzeichnen, oder die Vision des autonomen Fahrens… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Über den Autor dieses Gastbeitrags
Marcel Niemann ist der Kopf hinter Naxeon Deutschland, einer innovativen Marke, die sich auf den Verkauf von Motorrädern sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden in Deutschland und Österreich spezialisiert hat… Artikel auf Motorradacademy weiterlesen…
Absolut meine Meinung: Alkohol und Drogen 0,0000 Promile
Ein Thema im Theorie Unterricht behandelt Alkohol und Drogen. Mein Ansatz hier ist ein ganz klares Verbot mit 0,0 Grenzen. Die Umfrage die der TÜV in Auftrag gab zeigt ganz deutlich das ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe. Anstatt eine Canabis Grenze zu diskutieren hätte die Chance genutzt werden sollen und grundsätzlich ein Verbot auszusprechen. Genau dies diskutiere ich mit meinen Fahrschülern. Für Fahranfänger in der Probezeit sowie für junge Fahrer bis zur Vollendung des 21ten Lebensjahres gilt das Alkoholverbot. Warum also nicht generell für alle???? Berny
Info zu Fahrrad und Promile
Wer mit einer Blutalkoholkonzentration ab 1,6 Promille auf dem Fahrrad unterwegs ist, begeht eine Straftat. Man gilt dann als absolut fahruntüchtig.
Aber Achtung: Schon eine Alkoholisierung ab 0,3 Promille kann strafbar sein, wenn zusätzlich alkoholbedingte Ausfallerscheinungen vorliegen
TÜV Umfrage:
Fast alle Bundesbürger:innen halten den Konsum von Alkohol und anderen Drogen für gefährlich für die Verkehrssicherheit. Anlässlich des Verkehrssicherheitstages am 15. Juni fordert der TÜV-Verband wirksamere Maßnahmen gegen Alkohol- und Drogenfahrten.
Die Bundesbürger:innen halten Alkohol am Steuer für genauso gefährlich für die Verkehrssicherheit wie den Konsum anderer Drogen wie Kokain, Crack oder LSD: Jeweils 80 Prozent halten den Konsum für „sehr gefährlich“ für die Sicherheit im Straßenverkehr, jeweils weitere 15 Prozent für „eher gefährlich“. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren ergeben. Auch der Konsum von Cannabis wird von insgesamt 85 Prozent als gefährlich eingeschätzt – davon halten 55 Prozent das Rauschmittel für „sehr gefährlich“ und 30 Prozent für „eher gefährlich“. „Die überwiegende Mehrheit ist sich der Gefahren bewusst, die vom Konsum von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr ausgehen“, sagt Fani Zaneta, Referentin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband. „Trotz der breiten gesellschaftlichen Ablehnung von Rauschfahrten mangelt es jedoch an wirksamen Maßnahmen. Hier ist die Politik in der Pflicht, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.“
Verkehrsunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel nehmen zu
Laut Statistischem Bundesamt kam es im Jahr 2023 in Deutschland zu 15.453 Verkehrsunfällen mit Personenschaden unter dem Einfluss berauschender Mittel. „Die hohe Anzahl der Rauschunfälle zeigt, dass Handlungsbedarf besteht“, sagt Zaneta. „Um Alkohol- und Drogenfahrten effektiver zu verhindern, müssen wir über geeignete Sanktionen, bessere Aufklärung und eine konsequentere Verfolgung von Verkehrsverstößen diskutieren.“ Ebenso wichtig sei es, Fahreignungsbegutachtungen bereits früher anzuordnen.
TÜV Mobility Studie 2024: Mehrheit für absolutes Alkoholverbot
Einen gesellschaftlichen Konsens gibt es laut TÜV-Umfrage auch hinsichtlich der Null-Promille-Grenze: Für die Mehrheit der Befragten ist Alkohol am Steuer unabhängig vom Verkehrsmittel ein Tabu. Gut vier von fünf Personen (81 Prozent) sprechen sich für ein absolutes Alkoholverbot für Autofahrer:innen aus. Ein ähnlich hoher Zuspruch (80 Prozent) besteht auch für ein vollständiges Alkoholverbot für Fahrer:innen von Motorrollern, Motorrädern, Mopeds und Mofas. Auch bei der Nutzung von E-Scootern befürworten fast drei Viertel (73 Prozent) die Null-Promille-Grenze. Drei von fünf Befragten (62 Prozent) unterstützen ein Alkoholverbot für Radfahrer:innen. Nur 9 Prozent lehnen die strenge Vorgabe für sämtliche Verkehrsteilnehmer:innen ab. „Eine Null-Promille-Grenze würde die Botschaft verstärken, dass Alkoholkonsum und Autofahren voneinander getrennt werden müssen. Wer Alkohol trinken will, sollte vorher Alternativen zum Auto planen“, sagt Zaneta.
Alkohol und Drogen am Steuer: TÜV-Verband pocht auf wirksame Maßnahmen
Längst überfällig ist die Absenkung der Promillegrenze für die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) von 1,6 auf 1,1 Promille. Ab dem Blutalkoholwert von 1,1 Promille gelten Fahrer:innen als absolut fahruntüchtig und das Unfallrisiko steigt auf das Zehnfache im Vergleich zu nüchternen Fahrer:innen. „Im Normalfall befinden sich Personen mit einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille in einem akuten Rauschzustand und verhalten sich dementsprechend“, erklärt Zaneta. „Menschen, denen man 1,1 Promille äußerlich nicht anmerkt, sind Alkohol gewöhnt.“ Bei ihnen besteht die Gefahr, dass sie auch betrunken Auto fahren. „Niedrige Promillegrenzen geben das klare Signal, dass Alkoholkonsum und Autofahren nicht zusammenpassen“, betont Zaneta.
Ebenso gefährlich wie Alkohol ist der Konsum von anderen Drogen im Straßenverkehr. Fahrende, die unter dem Einfluss von Cannabis oder anderer Drogen stehen, gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer:innen. „Unsere Verkehrssicherheitsstrategie muss sich an der Vision Zero orientieren, die darauf abzielt, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten auf Null zu senken“, fordert Zaneta. Vor diesem Hintergrund kritisiert der TÜV-Verband die Erhöhung des Grenzwerts für Cannabis am Steuer. „Die Erhöhung des THC –Grenzwertes im Straßenverkehr erweckt den Eindruck, als sei es unbedenklich zu kiffen und Auto zu fahren. Hier ist mehr Aufklärung erforderlich, die klarmacht, wie Cannabis die Fahrtüchtigkeit verringert und wie wichtig es ist, Fahren und Rauchen zu trennen“, sagt Zaneta. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Lockerung fahrlässig. Wir brauchen mehr Studien und wissenschaftliche Daten, damit klar definiert werden kann, wann mit THC im Blut das sichere Fahren beeinträchtigt wird.“ Um Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel zu erkennen und zu verhindern, sei es außerdem unerlässlich, dass die polizeiliche Verkehrsüberwachung mit höherem Personaleinsatz gestärkt wird.
Methodik-Hinweis: Grundlage der Studienergebnisse ist eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 2.500 Personen ab 16 Jahren. Die Umfrage wurde zwischen 14.03.2024 und 03.04.2024 durchgeführt. Die Fragen und Antwortoptionen sind im Wortlaut im Studienbericht einsehbar.
Dann melde Dich am besten sofort an zur Schwarzwald Ausfahrt am 15.6.2024. Die Plätze sind limitiert, also sofort über das Kontaktformular von Harley-Davidson Stuttgart anmelden. Dein Harley-Davidson Team Stuttgart aus Korntal wird Dich dann umgehend kontaktieren.
Ganz ehrlich…
Du möchtest doch schon lange mal das Fahrgefühl auf ner Harley testen…Lass Dir diese Chance also nicht entgehen. Auf der Tour bin ich als Instructor/Moderator für Zweiradsicherheit als Leader mit dabei. Als weiterer Fahrlehrer wird uns Danny Roter aus Ditzingen begleiten.
Harley testen und Fahrtipps bekommen
Was will Biker:in eigentlich noch mehr für schlappe 99 €… das alles ist drin im Packet ;o)) Die Harley für vier Stunden, der Sprit und zwischendrin gibts noch nen Kaffee oder Kaltgetränk. Am Ende? Lass Dich überraschen ;o))))
Ein Erinnerungsfoto? Klar doch, meine Kamera ist an Bord und Dein Handy ja sicher auch… machen wir also gerne für Dich.
Du hast Fragen zu den Bikes?
Vom Harley-Davidson Stuttgart Team werden ebenfals zwei Spezialisten dabei sein. Die geben Dir auf jeden Fall gerne Details zu den Kult-Bikes.
Treffpunkt ist Harley-Davidson Stuttgart in Korntal in der Zuffenhauser Strasse 93. Von dort aus geht es dann auch los.
Der neue Unterrichtsraum von Berny’s Drive Academy
Umstellung der Unterrichts Intervalle
Der Umzug von Berny’s Drive Academy von der Weilimdorfer Str. in die Johannes-Daur-Str. 2 ist Ende Januar erfolgreich durchgeführt worden. Die Abnahme der neuen Räume ist Anfang Februar erfolgt und wir konnten mit dem Theorie Unterricht am 12.2.2024 starten. Am 24.02 sind nun die letzten beiden Lektionen unterrichtet worden.
Bei den Unterrichtsintervallen hat sich einiges geändert. Hatten wir bis Januar noch zwei mal wöchentlich Unterricht so ist jetzt vierzehn Tage lang jeden Tag Theorieunterricht.
Sofort anmelden zum Führerschein machen
Gleich online anmelden bei Bern’ys Drive Academy… nicht warten sondern starten und am Grundbetrag sparen. Denn: am 4.03.2024 geht’s schon wieder los mit dem Theorie Block.
Theorie schnell beenden
Mit dem neuen Intervall ist es nun möglich den Theorie Unterricht innerhalb 14 Tagen zu durchlaufen. Dann noch auf den Hintern setzen und mit der App lernen…. ab zur Theorie Prüfung.
Die Erfahrungen aus dem ersten Block sind sehr gut. Natürlich musste der eine oder andere aus Termingründen eine Unterrichtseinheit auslassen. Ist aber nicht schlimm… einfach im nächsten Block nachholen.
Schnell zur Praktischen Ausbildung
Wer auf diese Art und Weise flott die Theorie Prüfung absolvieren kann, wird somit auch frühzeitig in die praktische Ausbildung gelangen.
Vor allem: Wer sich jetzt noch anmeldet dem bleiben bis Jahreende 2024 auch die 2023er Preise erhalten.
Zur Erinnerung – Save the Date Berny’s Drive Academy ist wieder als Instructor & Moderator Zweiradsicherheit aktiv mit dabei…. Kennst Du schon dieses Gefühl: Freiheit, Fahrspaß und unvergessliche Erlebnisse auf zwei Rädern. Vielleicht gibt es in deinem Freundes- oder Familienkreis jemanden, der schon immer einmal Motorrad fahren wollte, sich aber bisher nicht an den Führerschein …
Theorie Grundstoff August 2026 startet am 3.8.2026 Der 14 tägige Theorie Block (Grundstoff B/BE/B197/A) August 2026 startet demnächst. Am 3.8.26 geht es in die nächste theoretische Ausbildungsrunde. Also schnell noch anmelden für die Führerscheinausbildung und sofort in die Theorie einsteigen. Innerhalb von 14 Tagen kannst Du so Deinen Theorieteil absolvieren. Dann kannst Du Dich mit …
Theorie Grundstoff August läuft gerade Der 14 tägige Theorie Block (Grundstoff B/A) August ist nun bereits in der 2ten Woche. Also schnell noch anmelden für die Führerscheinausbildung und sofort in die Theorie einsteigen. Die KLA spezifischen Lektionen finden am 17.8 und 24.8 statt. Da ich ab Samstag wieder mit ‚World of Bike‘, der Firma Limbächer …
Theorie Grundstoff startet Es ist wieder soweit, der 14 tägige Theorie Block mit dem Grundstoff für Führerschein Klasse B und A startet heute am 6.5.2024. Also schnell noch anmelden für die Führerscheinausbildung und sofort mit Theorie starten. Unterrichtsplan… Viele Grüße Berny
Umstellung der Unterrichts Intervalle Der Umzug von Berny’s Drive Academy von der Weilimdorfer Str. in die Johannes-Daur-Str. 2 ist Ende Januar erfolgreich durchgeführt worden. Die Abnahme der neuen Räume ist Anfang Februar erfolgt und wir konnten mit dem Theorie Unterricht am 12.2.2024 starten. Am 24.02 sind nun die letzten beiden Lektionen unterrichtet worden. Bei den …
Motorrad Simulator Crowd Funding Project Die Motorrad Academy findet nun auch Platz in den neuen Räumen von Berny’s Drive Academy. Vorgesehen ist hier ein Motorrad Simulator zum sicheren Training im Grenzbereich. Sowohl Einsteiger-, Fortgeschrittenen – und Profi Training sind dann möglich. Schonraum Motorrad Ausbildung beginnt im sogenannten Schonraum. Dies ist eine Fläche im Nichtöffentlichen oder …
Harley-Davidson Stuttgart und Berny’s Drive Academy Am 17.6.2023 war ich beim Harley Expierence Day in Korntal dabei. Als Vorbereitung auf unsere Zusammenarbeit beim Wiedereinsteigerkurs am 24.6.2023 konnte ich in aller Ruhe die Bikes kennenlernen. Über 20 Harley-Davidson® Bikes warteten darauf von Harley Fans getestet zu werden. Jedes davon ist einzigartig und wurde gebaut um Emotionen …
Da ich bereits seit Nov. 1982 Fahrschüler ausbilde habe ich schon hunderte zur erfolgreichen Prüfung geführt… wird wohl in Zukunft genau so sein. Besonderheit jedoch: am 20.05.2023 gab es die Premiere bei der praktischen Prüfung. Der erste Fahrschüler von Berny’s Drive Academy: vorgestellt und bestanden… und ihr seht’s: die Liste wächst und wächst… Also sei …
Nach wie vor gibt es Fahrschüler die es vorziehen nur den B78 Automatik Führerschein zu machen. Die Gründe sind vielfältig, nicht jeder kommt auf anhieb mit einer Schaltung zurecht. Da ist es besser sich auf den Verkehr zu konzentrieren, nicht auf die Schaltvorgänge.
Du hast bereits einen Automatik-Führerschein und möchtest zukünftig auch Schalter fahren?
Bereits am 01.04.2021 ist eine neue Regelung in Kraft getreten. Diese ermöglicht es Dir relativ einfach den Führerschein auf Schaltfahrzeuge zu erweitern.
Durch eine Schaltkompetenzschulung, mit Abschluß durch eine Testfahrt, kann auf die Schlüsselzahl 197 geswitcht werden. Danach ist es Dir erlaubt auch Kraftfahrzeuge der Klasse B mit Schaltgetriebe zu führen.
Was musst Du dafür tun?
Du meldest Dich bei uns in der Fahrschule
Wir bilden Dich mit mindestens 10 Fahrstunden auf einem Schaltfahrzeug aus.
Reichen die 10 vorgeschriebenen Mindeststunden nicht aus werden es eben mehr Ausbildungsstunden.
Wenn die Schaltkompetenz erreicht ist findet eine mindestens 15-minütige Testfahrt in der Fahrschule mit einem unserer Fahrlehrer statt. Hier musst Du zeigen das schaltgetriebene Fahrzeug beherrschst.
Danach stellt Berny’s Drive Academy Dir eine Bescheinigung über die erfolgreiche Ausbildung und Schalt Kompetenztest aus..
Mit dieser Bescheinigung gehst Du auf Deine zuständige Führerscheinstelle. Dort wird der SZ78 Eintrag durch die Schlüsselzahl Schlüsselzahl 197 ersetzt.
Mit der SZ197 kannst Du dann sowohl Schalt- als auch Automatikfahrzeuge führen.
Die Motorrad Academy findet nun auch Platz in den neuen Räumen von Berny’s Drive Academy. Vorgesehen ist hier ein Motorrad Simulator zum sicheren Training im Grenzbereich. Sowohl Einsteiger-, Fortgeschrittenen – und Profi Training sind dann möglich.
Schonraum
Motorrad Ausbildung beginnt im sogenannten Schonraum. Dies ist eine Fläche im Nichtöffentlichen oder schwach frequentiertem Straßenverkehr. Nicht überall gibt es hierzu geeigneten Raum. Wir verfügen zum Glück über diese Möglichkeit des ersten Ausbildungszeitraums. Nun wollen wir aber noch einen Schritt weiter gehen und Einsteigertraining noch sicherer und vor allem auch Umweltschonender zu gestalten. Ermöglicht werden soll dies durch einen Motorradsimulataor. Um dieses Project zu realisieren benötigen wir jedoch Deine Unterstützung. Hierzu wurde ein Crowd Funding Project gestartet.
Ziel des Projektes
Mit Unterstützung von vielen ‚Crowdern‘ sollen finanzielle Mittel für das Projekt gesammelt werden. Die Finanzierungshilfe die durch das Projekt zusammenkommt, ergänzt unseren Invest in den Motorrad Simulator.
Vorteile des Motorrad Simulators
Die ersten Ausbildungsschritte zum Erwerb des Führerscheins der Klasse A kann absolut sicher und Wetterunabhängig auf dem Simulator erfolgen. Der Ausbildungszeitrahmen im Schonraum kann dadurch sicherer und kürzer stattfinden. Zudem wird die Umwelt geschont und der Materialverschleiß eingedämmt. Auf dem Simulator wird keine Belastung durch Abgase erzeugt.
Kurven- und Schräglagen Training können wir dann in absolut sicherem Umfeld durchführen. Auf dem Motorrad Simulator gibt es keine Verletzungen durch reale Stürze. Falsches Verhalten, also zu hohe Kurvengeschwindigkeit sowie zu zuviel Schräglage führen nur virtuell zum Sturz. Zudem bleibt auch das Motorrad an einem Stück und es müssen keine Reperaturen durchgeführt werden.
Sogar Rennfahrer Training ist auf dem von uns ausgesuchten Motorrad Simulator möglich. Profis können sich bekannte Rennstrecken erfahren… ohne dort anzureisen mit viel Zeitverlust und finanziellem Aufwand.
Wir würden uns freuen wenn Du dieses Projekt unterstützt. Willkommen sind auch sogenannte Cofunder, also Kooperationspartner mit denen eine WinWin Situation geschaffen werden kann. Berny
Lebenslang lernen, Lektion 12 bei den Basis Theorie Unterrichten, ist meine persönliche Lieblings Lektion beim unterrichten meiner Fahrschüler. Sie ist sehr vielfältig und bietet Spielraum für so einige ‚Erfahrungsgeschichten‘ aus dem richtigen Leben. Der folgende Artikel der Dekra beinhaltet Themen die ich meinen Fahrschülern vermittle.
Lernen besteht nicht nur aus einer ‚Bringschuld‘ von Eltern, Schule, Professoren oder uns Dozenten für angewendete Verkehrstechnik.
Lernen beinhaltet eine ‚Holschuld‘ jedes einzelnen. Nur wer immer am Rad der Zeit bleibt hat die notwendigen Informationen für das hier und jetzt. Dies gilt für den kompletten Bereich des Lebens. Besonders wichtig sind dabei die aktuellen Neuerungen im Straßenverkehr. Neue Regeln, neue Verkehrsschilder ermöglichen ein sicheres Bewegen des eigenen Kraftfahrzeugs. Egal welcher Größe und Motorleistung.
Leider wird es den älteren Fahrzeugführern nicht einfach gemacht an Informationen zu gelangen. Druckerzeugnisse verschwinden immer mehr von der Bildfläche. Mit Handy, PC oder Laptop tun sie sich schwer, im Internet an Informationen zu kommen fällt ihnen daher oft nicht leicht. Dies ist dann leider oft im Straßenverkehr nicht zu übersehen. Meine Empfehlungen decken sich daher mit denen der Dekra. Meinen Fahrschülern empfehle ich daher z.B Oma und Opa ruhig zu supporten wenn Lücken im Wissen neuer Verkehrsregeln erkannt werden.
Meine Empfehlung: bleibt von Anfang an am Ball. Lasst erst gar keine Lücken aufkommen. Ruht euch nicht auf eurem Führerscheinwissen aus. Berny
Dekra empfiehlt
Kenntnisse regelmäßig auffrischen
57 Prozent der Führerschein-Inhaber in Deutschland über 45 Jahre alt
Auch technischer Fortschritt erfordert Bereitschaft, Neues zu lernen
Hand aufs Herz: Wer kennt 30 Jahre nach der Fahrprüfung noch wirklich alle aktuellen Regeln im Straßenverkehr? Zuletzt brachte die Novelle der Straßenverkehrsordnung im Jahr 2021 einen Schub an Neuerungen. Die Experten von DEKRA empfehlen, das Führerscheinwissen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen.
„Wer am Straßenverkehr teilnimmt, muss die geltenden Regeln kennen und einhalten. Vor allem für Führerschein-Inhaber schließt das auch ein, sich laufend über Neuerungen im Verkehrsrecht zu informieren. Für Nicht-Wissen gibt es keinen Rabatt“, erklärt Thomas Riedel, Leiter des Bereichs Fahrerlaubniswesen bei DEKRA.
Allein mit der Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) im Jahr 2021 trat eine ganze Reihe von Neuerungen in Kraft. So gilt z.B. seitdem beim Überholen von Radfahrenden ein Mindestabstand von 1,50 Metern innerorts und 2 Metern außerorts. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen müssen mit Schrittgeschwindigkeit abbiegen. Hinzu kommt ein Halteverbot auf Schutzstreifen für Radfahrer sowie viele neue Verkehrszeichen. Der Bußgeldkatalog wurde insbesondere für Tempoverstöße verschärft. Außerdem gibt es härtere Sanktionen beim Nichtbilden einer Rettungsgasse im Stau.
Ersterwerb vor einem halben Jahrhundert
Es kommt aber nicht nur laufend Neues auf die Fahrerlaubnis-Inhaber zu, der Zahn der Zeit nagt auch am Prüfungswissen von einst. Von den mehr als 48 Millionen Fahrerlaubnis-Inhabern in Deutschland ist deutlich mehr als die Hälfte (57 Prozent) über 45 Jahre alt. Der erstmalige Erwerb des Führerscheins dürfte bei ihnen meist rund 25 Jahre zurückliegen, bei den Älteren durchaus auch mehr als ein halbes Jahrhundert. In dieser Zeit kann manches in Vergessenheit geraten.
Hinzu kommt die Einführung neuer Technologien, die die Bereitschaft erfordert, Neues zu lernen. Damit Fahrerinnen und Fahrer das Sicherheitspotenzial von Assistenzsystemen im Auto auf die Straße bringen können, brauchen sie Grundkenntnisse in der Handhabung der neuen Technik – so wie die Führerschein-Aspiranten von heute. Bei ihnen werden solche Kenntnisse bei der Fahrerlaubnis-Prüfung schon seit Mitte des Jahres 2022 verlangt.
Einmal Gelerntes nicht in Stein gemeißelt
„Wie im Beruf ist auch im Straßenverkehr lebenslanges Lernen gefragt. Das einmal Gelernte ist nicht in Stein gemeißelt. Wir müssen manche überholte Regel über Bord zu werfen und offen für Neues sein“, unterstreicht DEKRA Experte Riedel. „Wir empfehlen, das Wissen über die Regeln im Straßenverkehr in regelmäßigen Abständen aufzufrischen. Wer häufiger auf Regelungen oder Beschilderungen stößt, die Stirnrunzeln verursachen, ist gut beraten, sich etwas genauer damit zu beschäftigen.“
Schließlich war es noch nie so einfach, sich über Neues und Geändertes zu informieren. Im Internet kommt man mit wenigen Suchbegriffen meist schnell ans Ziel. Auch wer regelmäßig in die Zeitung schaut, wird in der Regel zumindest über die wichtigsten Neuerungen informiert sein.
Wer es genauer wissen will und verschüttetes Wissen aktualisieren möchte, kann sich eine Führerschein-App auf dem Smartphone installieren oder ganz klassisch zum Buch greifen. Sind Informationen aus erster Hand gefragt, kann man bei einer Fahrschule an ausgewählten Lektionen des theoretischen Unterrichts teilnehmen oder Auffrischungs-Fahrstunden buchen.
Berny’s Drive Academy
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Foto: Antje Kunde / DEKRA – Direkt nach der Führerscheinprüfung beginnt das Wissen rund um die Verkehrsregeln zu altern. Die DEKRA Experten empfehlen, sich regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen
DEKRA wurde 1925 ursprünglich mit dem Ziel gegründet, die Sicherheit im Straßenverkehr durch Fahrzeugprüfungen zu gewähr-leisten. Mit einem weitaus breiteren Tätigkeitsspektrum ist DEKRA heute die weltweit größte unabhängige nicht börsennotierte Sachverständigenorganisation im Bereich Prüfung, Inspektion und Zertifizierung. Als globaler Anbieter umfassender Dienstleistungen und Lösungen helfen wir unseren Kunden, ihre Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Nachhaltigkeit zu verbessern. Im Jahr 2022 hat DEKRA einen Umsatz von fast 3,8 Milliarden Euro erzielt. Knapp 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in rund 60 Ländern auf fünf Kontinenten mit qualifizierten und unabhängigen Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA gehört mit dem Platinum-Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigen Unternehmen im Ranking.
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